Aktuelles

 

 

Niedersächsischer LandFrauenverband Hannover wendet sich gegen den dramatischen Rückgang von Geburtsstationen.
 
Hannover – Und monatlich werden es weniger: Eine „Landkarte der Unterversorgung“ ist auf der Seite des Deutschen Hebammenverbandes zu finden. Hier verzeichnet die Organisation alle Kreißsäle, die seit 2015 geschlossen wurden bzw. werden oder die von Schließung bedroht sind. Doch auch davor waren die Zahlen rückläufig: So gab es nach Angaben des Verbandes 1991 noch 1186 Kliniken, in denen Geburten möglich waren. 2014 waren es nur noch 725. Das ist ein Rückgang von 40 Prozent, demgegenüber ist die Geburtenrate nur um 12 Prozent gesunken. „Die Situation ist dramatisch“, sagt Ilka Holsten-Poppe, Beisitzerin für Frauen- und Gesellschaftspolitik im Niedersächsischen LandFrauenverband Hannover (NLV), „wenn Schwangere keine Geburtsstation in angemessener Zeit erreichen können, dann liegt ein Fehler im System.“
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Nächster Termin am Dienstag, den 19. März

 

Aktuelles aus dem Spannungsfeld "Naher Osten" um 17.00 Uhr

im Hotel zum Meierhof in Tostedt.

 

Hintergründe, Möglichkeiten und Handlungsempfehlungen für gelingende Integration. Ein Vortrag von Dr. Gundula Krüger, Religionswissenschaftlerin aus Uelzen.